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Hi,

in meinem Blog geht es in erster Linie um mein Zusammenleben mit meinen Hunden Milo und Luke. Beide kommen aus dem Tierschutz und sind welche von denen, die man sich nicht unbedingt wünscht, wenn man plant, sich einen tollen Hund, als freundlichen, lustigen, treuen Begleiter in allen Lebenslagen, ins Haus zu holen 😉 Aber genau das gefällt mir an ihnen.

Ich bin froh, dass sie mich fordern und ich sie fordern kann.  Gerade im Outdoorbereich sind wir einfach ein gutes Team. Ob das Biken, Trailrunning oder Trekkingstouren sind, die zwei Jungs sind mit Begeisterung dabei und sind echte Abenteurer. Das geben wir gerne an andere Mensch-Hund-Teams weiter und ich freue mich, wenn wir in der Hinsicht inspirieren können und Tipps geben können. Hunde lieben es, wenn wir Menschen einfach mal mehr Hund sind, anstatt wir von ihnen verlangen, mehr Mensch zu sein. Und jeder, der das probiert hat, wird merken, dass es so herum viel mehr Spaß macht!

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Drachensee-Tour

Inspiriert von den »Mountain Dogs«, machte ich mich  auf die Spuren der Drachen… Die ganze Tour und auch den Track findet ihr in Marias Blog. Deshalb beschreibe ich sie hier nicht. Ich fand, nicht nur, weil ich die Zugspitze vom Vortag noch in den Beinen hatte, die Strecke sehr anspruchsvoll. Erstens waren es auf den …

Auf die Zugspitze

Es gibt mehrere Möglichkeiten, zu Fuß auf die Zugspitze zu kommen. Mit Hunden ist die Beste von Südosten durch das Reintal. Leider blieb mir nur die Möglichkeit, in einer bestimmten Woche, die Route zu gehen. Deshalb musste ich einfach auf passendes Wetter hoffen. Am 21. August entschied ich mich morgens spontan. Es war zwar etwas …

Über uns

Über mich und über meine Hunde

 

 

Zu Beginn meines Studiums holte ich zusammen mit einer Mitbewohnerin eine epileptische Hündin, Chica, aus dem Tierheim. Auf diese Weise machte ich meine erste Erfahrung mit der Erziehung eines Hundes.

Mein zweiter Hund Chili lief mir zu. Sie war eine stark traumatisierte Hündin, die zum Beißen neigte, wenn sie sich von Menschen bedrängt fühlte. Durch sie begann ich, mich mehr mit dem Wesen Hund zu beschäftigen; las viele Bücher, recherchierte im Internet und ging zu Hundetrainern und Hundepsychologen. Im Mai 2010 begann ich Hundeverhaltenstherapie am Institut für Tierheilkunde in Viernheim zu studieren.

Meine jetzigen Hunde habe ich beide über Tierschutzorganisationen aus Spanien.

Milo, Hütehund/Jagdhund-Mix, habe ich im September 2010 zu mir geholt. Da war er ca. 2-3 Jahre alt.

Luke, Deutsch Kurzhaar-Podenco Mix, adoptierte ich, als er ca. 9 Monate alt war, im Juni 2012.

Milo war zusammen mit mir bei der Feuerwehr als Flächen- und Trümmersuchhund in der Ausbildung, weil ich das Suchen schon immer als einen tollen Job für Hunde empfand. Als ich  Luke zu mir nahm, der in seiner Pflegestelle schon erste Erfahrungen im Mantrailing sammelte, war ich sofort fasziniert und begeistert, das Trail-Fieber packte mich. Milo wurde „umgeschult“ und ich belegte mit den beiden einige Seminare, Workshops und Veranstaltungen beim K9-Suchhundezentrum und wir trainierten auch eine ganze Weile regelmäßig dort.
Danach waren wir in der Rettungshundestaffel Rheingau-Taunus am Suchen und ich bildete dort die anderen mantrailenden Teams mit aus. Leider musste ich das aus Zeitgründen beenden.

Wir wohnen in Wiesbaden und ich arbeite in einer Werbeagentur und kann Milo und Luke glücklicherweise mitnehmen, insgesamt haben wir 4 Hunde in der Agentur. Funktioniert wunderbar 🙂

In unserer Freizeit laufen wir sehr viel und haben den Zughundesport für uns entdeckt. Canicross und Dogtrekking, gerade in sehr wildreichen Gebieten total praktisch. Ich kann die zwei Jungs zwar viel ohne Leine laufen lassen, aber bei Luke muss ich dabei ständig präsent und aufmerksam sein. Wenn er im Zug ist, kann ich besser abschalten und einfach rennen. Wir sind inzwischen ein eingespieltes Team und ich habe das Gefühl, vom Kopf her entspannt es ihn auch. Mit dem Rad düsen wir auch regelmäßig durch den Wald oder auch zur Agentur. Milo und Luke sind stadt- und ausgehtauglich, das heißt, sie sind echt fast überall dabei. Schon aus zeitlichen Gründen oder weil ich zu faul bin, sie zwischendrin heim zu bringen. Sie können aber auch gut mal alleine zu Hause bleiben oder im Auto schlafen.

Hört sich nach Traumhunden an, nicht wahr? War aber eine Mange Arbeit und erfordert klare Führung und Konsequenz. Die beiden wirken nicht »trainiert«, sie haben absolut keinen Kadavergehorsam. Sie vertrauen mir einfach und wissen, dass im Endeffekt ich die Entscheidungen treffe und durchsetze und sie stellen mich nicht ständig in Frage. Nur ab und zu 😉

Beide haben ihre Themen und ich kenne sie extrem gut und handele dadurch einfach sehr vorausschauend und klar.

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